12Aug

Pflegeimmobilien als Kapitalanlage – eine Investition mit Zukunft

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Der demografische Wandel weist seit Jahren eine permanente Alterung der Gesellschaft auf. Während die Anzahl jüngerer Menschen stetig abnimmt, ist bereits jeder fünfte Bürger über 65 Jahre alt – Tendenz steigend. Daraus resultiert eine immer stärker werdende Nachfrage nach Pflegeplätzen. Mancherorts ist diese Nachfrage bereits größer als das vorhandene Angebot. Experten sprechen deshalb beim Markt der Pflegeimmobilien vom Wachstumsmarkt Nr. 1! Kapitalanleger können diesen auch für sich nutzen – und damit nicht nur eine gute Rendite erzielen.

Die deutsche Bevölkerung wird immer älter. Daher wächst auch der Pflegebedarf von Jahr zu Jahr. Laut einer Studie, die 2011 von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young ermittelt wurde, müssten in den nächsten zehn Jahren 386.000 Pflegeplätze in 4.370 neuen Heimen entstehen, um dem bereits jetzt schon akuten Pflegenotstand einigermaßen gerecht werden zu können.

Es ist ebenso davon auszugehen, dass auch darüber hinaus die Anzahl der Pflegebedürftigen weiter steigen wird. Und dies über Jahrzehnte! Wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes aufzeigen, wird im Jahre 2042 bereits fast jeder Dritte 65 Jahre und älter sein. Vor dem Hintergrund dieser Zahlen, sind sich etliche Finanzexperten einig: Der Markt der Pflegeimmobilien ist der Wachstumsmarkt Nr.1. Daher müsse schon jetzt auf die demografische Entwicklung reagiert und neue Pflegeheime realisiert werden. Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik, sagte hierzu: „Wir müssen jetzt damit beginnen, unseren Wohnungsmarkt an die Energiewende und den demografischen Wandel anzupassen.“

Angesicht des Millionenbedarfs, den es benötigt, um neue Wohnheime zu errichten beziehungsweise veraltete Pflegeheime auf den neuesten Stand zu bringen, ist dies jedoch leichter gesagt als getan. Dies stellt den Staat vor eine schier unlösbare Aufgabe. Daher wurde es Kapitalanlegern durch eine Gesetzesänderung ermöglicht, Pflegeimmobilien auch im Teileigentum erwerben zu können.

Um den privaten Investoren weitere Anreize zu setzen in den Pflegemarkt zu investieren, sind diese nach dem Sozialgesetzbuch förderungswürdig. Dies bedeutet, dass der Staat dem Betreiber des Pflegeheims selbst dann die Kosten garantiert, wenn ein Bewohner des Heims die Miete nicht mehr bezahlen kann. Damit ist die Mieteinnahme für den Eigentümer des Pflegeappartements abgesichert.

Aber es sprechen noch weitere Vorteile für dieses Marktsegment. Zum einen wäre da das bevorzugte Belegungsrecht. Dieses sieht sowohl für den Besitzer als auch für seine Familienangehörigen ein Vorbelegungsrecht im Bedarfsfall vor. Darüber hinaus werden Pflegeimmobilien auch gerne als „Sorglosinvestition“ betitelt, da sich der Betreiber des Pflegeheimes um die Mietersuche, die Nebenkostenabrechnung und die Instandhaltung (außer für Dach und Fach) selbst kümmert. Damit hat der Investor so gut wie keinen Aufwand mit seiner gekauften Pflegewohnung. Selbst im Falle einer Inflation sind die Besitzer eines Pflegeappartements dank der indexierten Mietverträge voll abgesichert.

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© Ott Investment AG, 08/2014, „Pflegeimmobilien als Kapitalanlage – eine Investition mit Zukunft

Über Rainer Ott

Rainer Ott ist Vorstand der Ott Investment AG in Schlüsselfeld. Als Fachbuchautor ("Mit Immobilien mehr verdienen") machte er sich in den vergangenen Jahren einen Namen. Viele Interviews für namhafte Zeitschriften folgten. Weitere Infos finden Sie hier Rainer Ott
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