Immac Irland Sozialimmobilien 1 Renditefonds Dublin

Immac Irland Sozialimmobilien 1 Renditefonds Dublin

Der Pflegefonds investiert in drei Pflegeeinrichtungen mit nachhaltig gut ausgelasteten Pflegeheimen in Dublin / Irland.

Die insgesamt 200 Pflegeplätze verteilen sich auf 198 Einzelzimmer und 2 Doppelzimmer. Erzielt werden Einkünfte aus Kapitalvermögen.

• Ausschüttung von 5,25% p.a.
• Monatliche Ausschüttungen, beginnend im Monat nach Einzahlung
• Prognostizierter Exit von 136% nach 15 Jahren

Der Anleger beteiligt sich an der IMMAC Irland Sozialimmobilien I Ren­ditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Invesment-kommanditgesellschaft mit Sitz in Hamburg, die wiederum in drei Pflegebetriebe mit erstklassigen Immobilien in Dublin (Irland) investiert.

 

 

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Risiken:

Eine Beteiligung an der IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ist eine unternehmerische Beteiligung und als solche mit Risiken verbunden, die Abweichungen der tatsächlichen von der prognostizierten Entwicklung der Fondsgesellschaft nach sich ziehen können. Unvorhersehbare zukünftige Entwicklungen in rechtlicher, steuerlicher oder wirtschaftlicher Hinsicht können in den Planungen und Kalkulationen nicht völlig erfasst werden. Die Anlage in die Fondsgesellschaft birgt neben der Chance auf Wertsteigerung Verlustrisiken. Den Anlegern wird ausdrücklich empfohlen, insb. die Risikohinweise, wie sie im Kapitel 7 „Risiken der Kapitalanlage“ ab Seite 18 des Verkaufsprospektes dargestellt sind, aufmerksam zu lesen. Das maximale Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Kapitaleinlage aus Eigenmitteln erbracht hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das Risiko, das den Anleger treffen kann, der die Beteiligungssumme finanziert hat, ist der vollständige Verlust des eingezahlten Kapitals zzgl. des Ausgabeaufschlages. Das maximale Risiko, das sich daraus für den Anleger ergeben kann, ist die Entstehung zusätzlicher Finanzierungskosten, Zinsen sowie ggf. Steuernachzahlungen und somit der Verlust weiteren Vermögens. Für den Handel mit Anteilen an dieser Fondsgesellschaft gibt es bislang keinen öffentlichen Markt wie eine Börse für Aktien und Anleihen. Es handelt sich um einen geschlossenen inländischen Publikums-Alternativen Investmentfonds, bei dem eine Rücknahme der Gesellschaftsanteile durch den AIF nicht vorgesehen ist. Eine ordentliche Kündigung der Gesellschaft durch die Gesellschafter ist gesetzlich ausgeschlossen. Kaufinteressenten müssen auf Initiative des Anlegers gefunden werden. Die vollständige oder teilweise Übertragung einer Beteiligung durch einen Kommanditisten/Treugeber auf dritte Anleger bedarf der Zustimmung der geschäftsführenden Kommanditistin oder der AIF-Verwaltungsgesellschaft, die jedoch nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes versagt werden darf, oder wenn die Kapitaleinlage nicht mindestens € 10.000,00 beträgt oder sie nicht durch 1.000 ganzzahlig teilbar ist. Eine grundsätzlich zulässige Veräußerung der Anteile, insb. in den ersten Jahren oder bei unterplanmäßiger Entwicklung der Beteiligung, ist möglicherweise nur mit Abschlägen auf die geleistete Kapitaleinlage oder überhaupt nicht zu realisieren. Somit ist die Fungibilität eingeschränkt. Daher ergeht folgende Empfehlung: Dieser Fonds ist unter Umständen nicht für Anleger geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraumes von ca. 15 Jahren aus dem Fonds zurückziehen wollen.

Das Geschäftsrisiko hängt von einer Vielzahl nicht verlässlich prognostizierbarer Einflussgrößen ab, weshalb es zu von prognostizierten Erwartungen abweichenden Ergebnissen kommen kann. Die Fondsgesellschaft arbeitet als 100-prozentige Eigentümerin der Holdinggesellschaft und somit mittelbare 100-prozentige Eigentümerin der Betriebsgesellschaften mit ausländischen Gesellschaften und Unternehmen zusammen. Geschlossene Verträge unterliegen ganz oder teilweise irischem Recht und sind in Irland justiziabel, weshalb das Risiko besteht, dass die Durchsetzung von Ansprüchen erschwert sein könnte und höhere Rechtsverfolgungskosten entstehen können. Beschränkungen im internationalen Kapitalverkehr könnten dazu führen, dass Erlöse nicht ohne Weiteres ins Inland transferiert werden können. Bei der Durchführung von Ankaufsprüfungen besteht das Risiko, dass für das Investment relevante Sachverhalte nicht erkannt und/oder Risiken falsch bewertet werden oder sich Ankaufskalkulationen als fehlerhaft erweisen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich die rechtlichen oder steuerlichen Grundlagen sowie die Verwaltungspraxis in Deutschland oder in Irland ändern, oder dass die Finanzverwaltung zu einzelnen Punkten des steuerlichen Konzeptes eine abweichende Auffassung vertritt, was zu einer höheren Steuerlast führen kann. Gewählte Gesellschaftsstrukturen oder Vertragsbeziehungen können sich im Nachhinein als nachteilig für die Fondsgesellschaft erweisen, und es können nicht kalkulierte Kosten, Abgaben oder Gebühren für die Fondsgesellschaft und/oder die Konzerngesellschaften resultieren. Es bestehen operationelle Risiken im Rahmen der Auswahl und des Erwerbes von Beteiligungen und deren Vermögensgegenstände sowie in der Ausgestaltung vertraglicher Abreden. Die mittelbar erworbenen Pflegeeinrichtungen sind u. a. demografischen, gesetzlichen und markttechnischen Änderungsrisiken vor Ort ausgesetzt, was den Wert der Betriebsgesellschaften beeinflussen kann. Negative Ereignisse im operativen Geschäftsbetrieb der Betriebsgesellschaften (u. a. geringere Einnahmen und/oder höhere Aufwendungen, Versagen von Prozessen und Vorgaben, Managementfehler, schlechte Betreiber- oder Strukturqualität der Pflegeeinrichtungen, verändernde Wettbewerbssituation), die nicht durch die Ausübung von Kontroll- und Steuerungsrechten der AIF-Verwaltungsgesellschaft hätten aufgefangen oder verhindert werden können, können Betriebsergebnisse und den Wert der Beteiligung negativ beeinflussen. Ereignisse und Sachverhalte mit nachteiligem Effekt auf das operative Ergebnis der Betriebsgesellschaften würden sich auch negativ auf das Ergebnis der Fondsgesellschaft auswirken. Die Veräußerung der Beteiligung der Fondsgesellschaft an der Holdinggesellschaft bzw. derer Vermögensgegenstände (Betriebsgesellschaften) ist vertraglich nicht gesichert, und es besteht das Risiko, dass die Vermögensgegenstände zum Zeitpunkt der Liquidation der Fondsgesellschaft vollständig verbraucht und/oder nicht mehr verwertungsfähig sind, was zu einem geringeren Liquidationserlös als angenommen führen könnte. Bei einer Insolvenz könnten andere Gläubiger ihre Ansprüche und Forderungen gegen die Fondsgesellschaft bzw. Konzerngesellschaften vor den Gesellschaftern/Anlegern geltend machen und die Ansprüche Letzterer würden erst bedient, nachdem die Ansprüche anderer Gläubiger beglichen wurden. Eine Kapitalgarantie für die Anleger besteht nicht. Es besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft bzw. die Konzerngesellschaften aufgrund inkongruenter Kapitalzu- und -abflüsse oder zu geringer Einnahmen ihre ausreichende Liquidität verliert und dadurch ihre bestehenden oder entstehenden Zahlungsverpflichtungen, u. a. aus einer vereinbarten langfristigen Fremdfinanzierung der Holdinggesellschaft, nicht mehr uneingeschränkt erfüllen kann (Zahlungsunfähigkeit). Die Folge hiervon kann neben der Pflicht zur Stellung eines Insolvenzantrages u. a. sein, dass die Gläubiger entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen Kredite zur Zahlung fällig stellen, sodass die Unternehmensbeteiligungen und/oder deren Vermögensgegenstände vorzeitig verkauft werden müssen oder ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Fondsgesellschaft bzw. der Konzerngesellschaften zu stellen wäre. Ferner können die Gläubiger bei Fälligstellung der Kredite die gestellten Sicherheiten verwerten. In den Finanzierungsdokumenten ist u. a. geregelt, dass die Konzerngesellschaften gesamtschuldnerisch haften, und die Gläubiger im Fall eines Vertragsbruches Zugriff auf sämtliche Vermögensgegenstände der Konzerngesellschaften und deren Betrieb, und damit einhergehende Eigentumsrechte und Ansprüche hat. Die Fondsgesellschaft entschädigt die Gläubiger und hält sie vollständig schadlos von Aufwendungen die den Gläubigern aufgrund von fehlerhafter Umsetzung von Anforderungen aus den Finanzierungsdokumenten durch die Konzerngesellschaften bzw. daraus, dass die begebenen Sicherheiten rechtswidrig oder nicht vollstreckbar werden, entstehen.

Im Außenverhältnis haftet der Anleger als Kommanditist gemäß den §§ 171ff. HGB in Höhe seiner im Handelsregister eingetragenen Hafteinlage, welche laut Gesellschaftsvertrag zehn Prozent der Kapitaleinlage beträgt. Die Haftung erlischt mit Einzahlung der Hafteinlage in die Fondsgesellschaft. Es besteht das Risiko, dass die Haftung gemäß § 172 Abs. 4 HGB wieder auflebt, wenn die Hafteinlage zurückgezahlt wird. Gleiches gilt, wenn Gewinnanteile entnommen werden, während der Kapitalanteil des Anlegers durch Verlust oder Entnahmen unter die geleistete Hafteinlage gesunken ist. Eine wiederauflebende

Haftung besteht gemäß § 160 Abs. 1 HGB fünf Jahre nach Ausscheiden des Anlegers aus der Fondsgesellschaft fort. Aufgrund des Freistellungsanspruches der Treuhandkommanditistin gegen den Treugeber aus dem Treuhandvertrag gelten die vorstehenden Regelungen zur Haftung eines Anlegers für einen Treugeber entsprechend. Die ausführliche Darstellung und Erläuterung der mit der Vermögensanlage verbundenen Kosten ist ausschließlich dem Verkaufsprospekt, Kapitel 17, zu entnehmen. Individuelle Belange, die sich aus persönlichen Umständen des Anlegers ergeben (Handelsregistereintragung, Erwerb/Veräußerung des Anteils), können in der Betrachtung nicht berücksichtigt werden. Die vorstehend aufgeführten Kosten werden bezogen auf die Funktionsweise der Investmentgesellschaft (einschließlich der Vermarktung und des Vertriebes der Anteile an der Investmentgesellschaft) verwendet und beschränken das potenzielle Anlagewachstum.

 

Dies ist eine Werbemitteilung und eignet sich nicht für eine Anlageentscheidung. Entscheidend sind die offiziellen Verkaufsprospekte.