Preise für Wohneigentum ziehen weiter an
Laut einer aktuellen Studie (Marktforschungsinstitut Infratest) sind die Preise für Immobilien, vor allem für Wohnhäuser und Einfamilienhäuser im Vergleich zu vergangenen Jahren in die Höhe gestiegen. So musste man in 2006 und 2007 bereits 10% mehr für ein Eigenheim bezahlen, als in den vorherigen Jahren. Diese Feststellung gilt für Neubauten ebenso wie für die etwas älteren Häuser.
Die Gründe für steigende Immobilienpreise liegen auf der Hand:
Die schwächste Neubautätigkeit seit Jahren, sowie die verstärkte Nachfrage nach Wohneigentum, ließen das Wohnungsangebot in Deutschland sehr knapp werden.
Seit Ende des Zweiten Weltkrieges wurden nicht mehr so wenige neue Wohnungen errichtet, wie im Jahr 2008. Tendenz weiter sinkend.
Niedrige Zinsen machen den Erwerb von Wohnungen interessant und ermöglichen es, Hauskäufern durch eine attraktive Baufinanzierung, ihrem Eigenheim ein Stück näher zu kommen.
Hinzukommt noch die allgegenwärtige Finanzkrise.
Die Menschen sehnen sich nach Sicherheit. Ein Gefühl, das ihnen vor allem eine Immobilie liefert.
Laut FOCUS-Bericht vom 22.05.2009 empfinden 79 % der Deutschen die "Immobilie" in unserer momentanen finanziellen Krisenzeit als sichere Anlageform, erst dann folgen Sparbuch und Gold.
Fazit:
Gerade jetzt ist die Zeit reif um in Immobilien zu investieren.
Im günstigen Einkauf liegt der Gewinn!
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