DEUTSCHER WOHNUNGSMARKT TROTZT DER FINANZKRISE
Der deutsche Wohnungsmarkt trotzt der Finanzkrise, so die Beobachtungen der Ott Investment AG, Schlüsselfeld.
In den alten Bundesländern bleiben die Mietpreise weitestgehend stabil oder steigen sogar. Teuerster Immobilienstandort ist und bleibt München. Steigende Mieten konnten ebenso in Nürnberg, Stuttgart, Hamburg und Berlin festgestellt werden.
Gerade in Zeiten der herrschenden Finanzkrise werden Immobilien als Kapitalanlage in Metropolen nachgefragt, da Kapitalanleger sich Sorgen um den Erhalt ihres Vermögens machen. Starke Nachfrage konnte gerade in den letzten Monaten festgestellt werden. Manche Volkswirte schließen eine Währungsreform in den nächsten Jahren nicht mehr aus.
Steigende Wohnungsnachfrage aufgrund von zunehmenden Haushaltszahlen in Kombination mit einer sehr niedrigen Neubautätigkeit, lässt die Mieten auf lange Sicht steigen.
Aufgrund der günstigen Rahmenbedingungen in Deutschland, bleiben unter dem Strich Immobilien nicht nur für den deutschen Investor interessant, sondern ebenso für ausländische Investoren.
(c) Ott Investment AG, Schlüsselfeld, März 2009 (Deutscher Wohnungsmarkt trotzt der Finanzkrise)
Stichworte: Subprimekrise, Immobilien, Immobilien München, Nürnberg, Wohnungen, Kapitalanlage
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