In erster Linie ist die Auswahl an Angeboten in Bezug auf Studienfächer entscheident. Ein weiteres Kriterium sind die Studienbedingungen.
Studenten sind wählerisch: Sie wollen nur das Beste.
Wonach wählen die Studenten ihre Uni aus? → Anhand der Ausstattung von Hörsälen, Seminarräumen, Bibliotheken → Naturwissenschaftler und Mediziner nach der technischen Ausstattung der Institute → Nach der Anzahl der zur Verfügung stehenden Laborplätzen
Worauf legen Studenten Wert? → auf namhafte Professoren, Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeiter → diese sollten internationale Forschungen betreuen
Welche Universitäten bevorzugen Studenten? Natürlich Uni´s mit bekanntem Namen und ausgezeichnetem Ruf. Die Favoriten hierbei sind Hochschulen mit Tradition. Zudem sind viele altehrwürdige Universitäten unter den Elite Universitäten. Oder konnten sich wie zum Beispiel die Bonner Uni erfolgreich für die Exzellenzinitiative der Bundesregierung qualifizieren.
Universitäten sollten auch ausreichend Kapital zur Verfügung haben, um die Forschungsmöglichkeiten voranzutreiben.
Studierende bevorzugen natürlich auch solche Städte, die etwas zu bieten haben. Wie zum Beispiel in puncto Kultur, Lifestyle oder Freizeit. Diese Städte bzw. Universitäten stehen auf der Hitliste ganz oben.
Berlin mit der Freien Universität führt in diesem Punkt das Feld an (Die Freie Universität ist eine der neun Elite-Universitäten). Andere Großstädte wie Hamburg und München gehören ebenfalls zu den Favoriten der Studenten.
Gerne beim studierenden Volk gesehen sind Kneipen, Cafés und Clubs. Kinos, Konzerte und sonstige Veranstaltungen runden das Programm ab. Das Angebot für sportliche Aktivitäten ist seitens der Uni´s beachtlich und wird gerne angenommen.
Die Wohnsituation für Studenten: An den meisten Hochschulstandorten besteht großer Bedarf an komfortablen Wohnungen für die Elite von morgen. Die Wohnsituation ist in den Großstädten (siehe München), aber auch in kleineren Uni-Städten (siehe Greifswald, Bonn, Regensburg) dramatisch. In den kleineren Unistädten steht einer relativ geringen Einwohnerzahl eine prozentual gesehen hohe Studentenzahl gegenüber. Verschärft wird die Situation durch einen Rückgang der Neubaufertigstellungen in den letzten Jahren. Ganz zu schweigen vom erhöhten Wohnraumbedarf durch die hohen Scheidungsraten und längeren "Aktivjahre" unserer Senioren.
Für die Kapitalanleger, also für die Vermieter, ist dies natürlich eine hervorragende Ausgangsposition. Gerade auf dem Wohnungsmarkt der Universitätsstädte lassen sich hohe Mietpreise erzielen.
Zum Bericht: Studenten-Spezial
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