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Private Equity

Definition:Private Equity stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt: Privates Beteiligungskapital.


Das private Beteiligungskapital (Privat Equity) wird in der Regel an Unternehmen vergeben, die nicht oder noch nicht an der Börse gehandelt werden. Das Gegenstück von private equity ist public equity, also Aktien, die an der Börse gehandelt werden.

In der Gründungsphase eines Unternehmens können die benötigten finanziellen Mittel von den Gründern oftmals nicht selbst aufgebracht werden. Ebenfalls ist es schwierig, von den Banken entsprechende Darlehen zu bekommen. Deshalb gibt es die private Schiene der Geldbeschaffung, das sogenannte private Equity.

Privates Beteiligungskapital kann in verschiedene Bereiche unterteilt werden:
a) Risikokapital (engl.: venture capital)
b) Mezzanine Finanzierungen
c) Buy-out

In Deutschland haben sich mittlerweile ein paar Private Equity - Unternehmen niedergelassen und sammeln von privaten Investoren und Kapitalanlegern Gelder ein, um junge Unternehmen zu finanzieren.
Ein Unternehmen, das sich ausschließlich auf die private Geldbeschaffung spezialisiert hat, ist RWB.

Oberstes Ziel dieser Kapitalanlagen ist es, überdurchschnittliche Renditen zu erzielen. Das Risiko für den Kapitalanleger bzw. Investor ist natürlich höher anzusiedeln, als bei der klassischen Immobilie oder Geschlossenen Immobilienfonds.

Um das Risiko zu minimieren, investieren die Fondsgesellschaften deshalb in eine Vielzahl solcher Unternehmen. Eine noch höhere Anlagesicherheit erhält der Kapitalanleger, wenn sein Geld in sogenannte Dachfonds investiert wird. Das sind Anlagen nicht nur in eine Vielzahl von jungen Unternehmen sondern in die Fonds, die ihrerseits in viele Unternehmen investieren.

themenverwandte Stichpunkte: private equity, privates Kapital, venture capital, rwb, risiko

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